Weiß der Geier, was in Deutschland los ist, aber zumindest für Sprit und Lebensmittel scheint die Lage in den USA super zu sein – oder zumindest WESENTLICH besser als im besten Deutschland aller Zeiten.
Am Abend des 18.7.22 sind wir wieder zurück in Florida. Präzise in St. Augustine, der wohl ältesten Stadt der USA.
Morgen werden wir die Stadt erkunden.
Heute wird noch schnell eingekauft und dann fallen wir tot ins Bett. 😅
Das Motel „Days Inn“ ist gar nicht schlecht. Sehr gemütliche Betten.
Days Inn by Wyndham
St. Augustine West
Von Savannah aus ist es nur ein kurzer Trip auf die unglaublich schöne Insel „Hilton Head Island“. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Geschäft, das Trollbeads vertreibt. Trollbeads sind diese Armbänder mit den kleinen Glas-Perlen, wie man sie auch bei Pandora kaufen kann. Das ist eine Tradition für uns – ich kaufe Simone als Erinnerung an unsere Trips im jeweiligen Land immer einen neuen Bead für ihr Armband. Gefunden haben wir leider keinen neuen Bead, aber mit Hilton Head Island haben wir eine Perle entdeckt, die mindestens genauso schön ist.
Wirklich KEINES unserer Fotos transportiert den Charme der Insel und speziell des Ortes „Harbor Town“ – das muß man echt selber gesehen haben. Hammer!
Harbor Town Pier
Hilton Head Island
Cape Canaveral -> Savannah, Georgia
266 Meilen (430km), oder: Ein amerikanischer Kurztrip
Von Cape Canaveral haben wir einen – für amerikanische Verhältnisse – kurzen Abstecher nach Savannah, im Bundesstaat Georgia gemacht. 😅
Die Fahrt führte uns an Daytona Beach vorbei und wir hätten gerne eine Runde auf der berühmten Rennstrecke gedreht. Ging aber nicht, also weiter Richtung Georgia. Unterwegs gerieten wir auf der Interstate 95 in einen tropischen Regen, wie ihn selbst die größte Pappnase in seinen 100 Jahren Fahrpraxis noch nicht erlebt hat.
Übernachtet haben wir im Motel 6 in Hinesville – für amerikanische Verhältnisse sehr gut! 😅
Gleich geht es wieder nach Savannah, nachdem wir dort gestern schon über die „River Street“ geschlendert sind und in „Lizzy’s Burger Bar & Grill“ einen guten Burger gegessen haben.
Savannah ist ein schönes Städtchen mit viel Südstaaten-Charme. 👍
Eine Straße, die 20km lang schnurgerade verläuft und ein Picknick mit Rocketlaunch
Von St. Cloud ging es zunächst über die Nova Road Richtung Cape Canaveral - 13 Meilen schnurgerade. 😳😅
Typisch Florida: Unendliche Strände.
Der „Playalinda Beach“ war der Abschussrampe am nächsten gelegene Punkt, um den Start zu beobachten.
Relativ alleine frühmorgens am Strand Picknicken und auf Rakete warten – cool. 😎
Leider lag über Cape Canaveral eine ziemlich dicke Wolkensuppe, so war die Tesla-Rakete (😋) nur kurz zu sehen.
Der donnernde Lärm des Triebwerks ging trotzdem unter die Haut. Sensationell. 😃👍
Raketenstart-Glotz-Punkt:
PLAYALINDA Beach
Das Wetter für Sonntag, den Starttag war unstabil und es war nicht sicher, ob der Start stattfinden kann, also checkte die Frühaufsteher-Pappnase morgens um 5:30 Uhr die Webseite mit den Startzeiten.
Und tatsächlich: Der Start sollte um 10:20 Uhr stattfinden. 😃
Also die beiden Langschläfer-Pappnasen aus den Betten des Hunter Arms Hotels gezerrt, das Auto beladen und ab nach Cape Canaveral!
Sprit für umgerechnet 1,10€/Liter. 😳😃
Günstiger Sprit & rappelvolle Supermärkte
Die Klimaanlagen laufen den ganzen Tag, die Regale der Supermärkte (in dem Fall Walmart) rappelvoll und der Sprit kostet die Hälfte weniger als im besten Deutschland aller Zeiten.
Der typische Deutsche putzt Samstags sein Auto. Wir machens lieber wie die Amis.
God bless America! ✊🤠🇺🇸
Nach dem Ballern erstmal an der Pony-Frittentheke eine Runde Fachsimpeln. 😅
PS: Scheisse, meine Weiber können (jetzt schon) echt gut schießen! 😳
Ich sollte erst wieder frech sein, wenn keine Knarre in der Nähe ist. 😅
PPS: Die Zimmer-Flak war eine 9mm Glock.
PPPS: Der Advisor sprach ein derart brutal-breites Kentucky-Englisch, dass man meinen könnte, er sprach eine komplett andere Sprache. 😅