Erstmal ausschlafen und zum 30 Kilometer entfernten Hafen von Cabo San Lucas fahren. Wir wollen schonmal den Parkplatz und den Ablege-Steg für die morgen geplante Whale watching – Tour finden, damit es möglichst stressfrei läuft und wir pünktlich sind. Den Deutschen in uns bekommt man nicht ganz raus. 😅 Dass wir gleich den ganzen Tag herumschlendernd im Hafen verbringen, war so nicht angedacht, hat aber Spaß gemacht.
Wie gefährlich ist dieses Mexiko eigentlich?
Auf dem Parkplatz seht nicht weit von uns ein PKW. Das ist auf einem Parkplatz nicht sonderlich wunderlich oder erwähnenswert, allerdings sind auf dem Dach dieses PKWs zwei Koffer geschnallt. Ohne Sicherung. Der Eigentümer ist auch nicht in der Nähe. Also entweder ist das eine riesige Koffer-Bombe, die Koffer sind leer, oder dieses Mexiko ist wesentlich ungefährlicher, als der typische Deutsche so denkt. 😋
Hector
Im Hafen-Restaurant Elizabeth’s haben wir Hector kennengelernt, ein smarter Kellner, der uns erst sehr witzig, clever und charmant davon überzeugt hat, ausgerechnet bei ihm etwas zu trinken und sich später zu einem Allround-Maggelbruder entpuppt, der uns nicht nur Drinks zum guten Preis bringt, sondern auch gleich noch eine günstige Wal-Beobachtungs-Tour für 35 Dollar andrehen will. Sehr lustig. 😂
Kühe!
Es ist in Mexiko nicht ungewöhnlich, wenn mal hinter einer Straßen-Kuppe oder oder Kurve plötzlich ein Tier auf der Straße steht, aber Abends auf einer Straße mitten im Ort ist schon lustig. Aber hey – warum sollten nicht auch Kühe ausgehen dürfen?