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Adios Mexico!
Wir haben uns in dich verliebt.
Die letzten Tage lassen wir uns treiben. Wir haben eh schon den Blues. Dabei geht es jetzt in die USA! 🤠
Sowas kennen wir gar nicht. Wenn es in die USA geht, sind wir schon Tage und Wochen vorher nicht mehr zu halten. Diesmal ist das anders. Nicht, dass wir uns nicht auf The Land of the Free freuen, es ist mehr so, dass es uns schwer fällt, Abschied von Mexiko zu nehmen. Man man man, Mexiko hat sich tief in unser Herz gebrannt. Das kannten wir so bisher nur von den USA – und ein kleines bisschen von Schottland.
Gwen von Engel & Völkers
Wir spielen schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, wie es wohl wäre, hier in Los Cabos zu leben, so kommt uns Gwen, von Engel & Völkers Los Cabos wie gerufen. Wir stehen vorm Schaufenster des bekannten deutschen Immobilien-Maklers und schauen uns die Immobilien-Angebote an, als Gwen aus dem Büro nach draußen zu uns kommt, um uns anzusprechen. Okay, denken wir uns, wir scheinen nicht wie arme Schlucker zu wirken, wenn eine Maklerin von einem Immobilien-Fuzzi der oberen Kategorie auf uns zukommt. 😅 Gwen ist aus Kalifornien und wir plaudern kurz ein wenig, bevor wir unsere Kontaktdaten austauschen.
Der Freitags-Markt beim Palmilla
Jeden Freitag ist Markt in The Shoppes at Palmilla, einem Einkaufs-Zentrum vom Palmilla einem dieser typischen luxuriösen Resorts. Neben den exklusiven Geschäften des Einkauf-Zentrums findet man dort heute auch kleine Stände lokaler Anbieter mit frischem Gemüse, leckeren mexikanischen Speisen, Kunst, Schmuck und Kleidung, wie zum Beispiel Griselda mit ihren tollen, handgearbeiteten Hemden. Griselda hat leider nur kurzärmelige Hemden, bietet der großen Pappnase aber an, ein Hemd mit langen Armen herzustellen – für 60 Euro. 😊 Leider sind wir nur noch drei Tage hier, aber dafür sche
Mondfinsternis
Ein Knaller war auch die totale Mondfinsternis am 13. März, die wir dank sternenklarer Nacht, vom Balkon unseres Tiny-Haus-Containers hervorragend beobachten können. Auf den Fotos kann man das Spektakel bestenfalls erahnen.
Esel. Schon wieder!
Diesmal begegnen uns die Esel in Form mehrerer Gemälde in der Silvermoon Gallery, am Plaza Mijares in San José del Cabo. Wir waren gerade auf der Rooftop Bar der Garage, als uns aus einem Schaufenster ein paar Esel anglotzen. 😄 Wir entern natürlich die Galerie und unterhalten uns ein wenig mit dem Besitzer der Galerie und dem zufällig anwesenden Esel-Gemälde-Künstler. Der Galerie-Eigentümer erzählt uns die Geschichte einer der hier selten vorkommenden Deutschen, die kürzlich eines der Esel Gemälde gekauft hat, weil sie sich in die Esel von Los Cabos verliebt hat. Vielleicht waren es sogar „unsere“ Esel?! Na ja, wie auch immer, sollten wir mal hier wohnen, brauchen wir unbedingt auch eines dieser ab 1200 Euro kostenden Gemälde. 😅
Restaurant NENE mal wieder – weil es so gut ist
Den Freitagabend lassen wir wieder im liebgewonnen Restaurant NENE mit Live Musik, den sauleckeren Tortas mit Beef in der Pappnasen-Spezialversion mit wenig Beef und viel Käse, Tacos und den sauscharfen Saucen ausklingen.
Unser (vorerst) letzter Tag in Los Cabos
Morgens zum Strand in La Laguna und danach ins Vera-Neo eine Kleinigkeit essen und trinken und uns von Ruben verabschieden. Wobei – „eine Kleinigkeit“ trifft es nicht ganz. Die hübsche Pappnase hat wahnsinnig leckere Shrimp Tacos und die große Pappnase den Western Burger (Hamburgesa del Ostea) und das war laut der Pappnase einer seiner besten Burger aller Zeiten.
Unsere Zeit in Los Cabos endet, wie sie begonnen hat – in der BARco im Hotel Vidanta Los Cabos.
7 Wochen Mexiko sind vorbei. Unterbrochen von 3 Wochen Argentinien. Jetzt geht die Reise weiter. Wir freuen uns schon jetzt, wieder zurückzukommen. Mexiko ist klasse. ♥️
Sprit 24,99 Peso = 1,13 Euro
PS: Unser Pappnasen Sticker klebt auf dem Verkehrschild "Cabo San Lucas 15 Kilometer", an der Straße Mexico 1, in Richtung Cabo San Lucas. Es gilt wie immer, wer ihn findet, schickt uns ein Foto von sich und dem Sticker und das nächste Bier geht auf uns.
Pappnasen Sticker
Schild "Cabo San Lucas 15 Kilometer"
Nur ein kurzer „Hüpfer“ von knapp 2,5 Std. und schon sind wir an unserem nächsten Ziel angekommen – auf der (angeblichen) Trauminsel Bali. Ob an den Gerüchten was dran ist, werden wir in der kommenden Woche selbst feststellen können.
Singapur bereitet uns zum Schluss mit „Jewel“ im Changi Airport nochmal einen würdigen Abschluss. Genau genommen ist es ja der Rain Vortex, der mit über 40 Metern Höhe größte Indoor-Wasserfall der Welt, der uns in seinen Bann zieht. Man, ist das Ding cool. Und das Drumherum erst! Absolut futuristisch. Klasse. Zum Verlieben. So müsste viel häufiger gebaut werden. Man findet aber auch eine Einkaufs-Mall und einen Freizeitpark im „Jewel“. Wir sagten es schon, oder? Singapur ist eine verdammt coole Stadt. ♥️
Auf dem Flug nach Bali kommen wir mit einem jungen, deutschen Pärchen ins Gespräch, welches in der Reihe hinter uns sitzt und dessen männlicher Part der hübschen Pappnase zu Anfang wegen der zu eng geschnittenen Sitzreihen sein Knie in den Rücken gedrückt hat. Die beiden reisen auch gerne und wir tauschen ein paar Erfahrungen aus und erhalten ein paar Tipps zu Neuseeland.
Der Immigration-Prozess am Flughafen Bali ist eine Katastrophe. Das liegt aber daran, dass der ganze Prozess schlecht gemacht ist – die hübsche Pappnase wäre beim Online-Prozess fast verzweifelt – und am Flughafen selber keine Hinweise zu finden sind. So verplempern wir viel Zeit mit sinnlosen, undurchsichtigen Abläufen. 😏
Endlich an unserem Zielort „Uluwatu“ angekommen, sind wir natürlich auf unsere Unterkunft gespannt. Hält sie, was die Fotos auf AirBnB versprechen?
Sie hält! 😊 Über das Umfeld sind wir zuerst enttäuscht. Sah nicht so prickelnd aus. Aber es ist ja schon dunkel. Mal abwarten, wenn es hell ist… Die Villa selbst ist cool. Stylisch, modern, im „Tulum-/Mexiko-Style“. Sehr nett. Bevor wir müde ins Bett fallen, wollen wir noch etwas essen. Direkt die Ecke rum gibt es ein mexikanisches Restaurant. Wenn schon Mexiko-Style, dann auch richtig! 😅
Memo: Wenn man auf „Visa on Arrival“ verzichtet und sich nervenverachtend dem Online-Prozess stellt, kann man am Flughafen die langen Schlangen vermeiden und einfach irgendwo dran vorbeilaufen, um sich direkt an den mittlerweile auf fast allen Flughäfen zu findenden, orwellschen Immigrations-Maschinen anzumelden. Pass drauflegen, möglichst doof in die Kamera grinsen, feddich. Das erfährt man nur nirgendwo, ist nicht ausgeschildert und wirkt einfach irgendwie chaotisch. Das bringt unsere in Deutschland auf Zucht und Ordnung konditionierten Gehirne natürlich ins Schwimmen. 😅
Wenn man auf "Visa on Arrival" verzichtet und sich nervenverachtend dem Online-Prozess stellt, kann man am Flughafen die langen Schlangen vermeiden und einfach irgendwo dran vorbeilaufen, um sich direkt an den mittlerweile auf fast allen Flughäfen zu findenden, orwellschen Immigrations-Maschinen anzumelden!