Der Pool auf dem Dach des „Panoramic“, unserer Apartment-Anlage.
Der Pool auf dem Dach des „Panoramic“, unserer Apartment-Anlage.
In der Hoover Dam Lodge wollten wir eigentlich nur eine Nacht bleiben und dann in ein Hotel am Strip übersiedeln.
Geblieben sind wir dann doch vier Nächte. Tolles Hotel für einen tollen Preis.
Das „Luxor“ ist der Hammer – zumindest architektonisch. Im Innern gigantisch. Hier werden wir definitiv mal eine Nacht verbringen. 🤠
… lässt sich wie folgt zusammenfassen: Fotografieren und dabei Faxen machen, um 13:00 Uhr in der „Island Cow“ frühstücken und Faxen machen, Sanibel erkunden und Faxen machen und abends in einer Bar mit Livemusik abhängen – ohne Faxen zu machen. 😅
West Wind Island Resort – Toll 👍
Als wir das Hotel „West Wind Island Resort“ fotografieren wollten, weil es 1968 erbaut wurde und so herrlich wie aus den guten alten Zeiten wirkte, kamen wir mit der Rezeptionistin Elisabeth Schramm ins Gespräch, die deutsche Wurzeln aus Köln & Aachen hatte und noch ein paar Worte Deutsch sprach.
Nachtrag Dezember 2022: Knapp zwei Monate, nachdem wir auf Sanibel Island waren, ist der Hurricane „Ian“ auf die Insel getroffen. Aktuell sind noch viele Geschäfte „Pemanently closed“. Wir wünschen uns sehr, dass sich die Insel wieder vollständig erholt. 😞
Restaurant
Herlicher Tinnef-Laden
Tolles Hotel aus der guten alten Zeit
Klasse Bar mit lecker Essen und Live-Musik
Naples, das Beverly Hills von Florida.
Unsere Motel Glücksserie reißt nicht ab. Das „Red Roof“ in Naples ist echt schick – und das für unter 100$.
Auf dem Weg nach Naples besuchten wir „Seed to Table“ einem mega-coolen, patriotischen Farmer-Restaurant-Supermarkt.
Hammer.
Man beachte den Trump-Stuff überall! ✊🤠🇺🇸
Der Fauci ist zwar ‘ne Pappnase, aber irgendwie ist es beleidigend, mit dem Penner in einer Reihe zu stehen 😡😅
Maga-Cooler(😋)-Supermarkt
Motel
Auf dem Rückweg nach Wallgau machten wir auf die Idee der hübschen Pappnase hin nochmal Halt im schönen Seefeld.
Der obermegaknallergeile „Bräukeller“ hat uns garantiert nicht zum letzten Mal gesehen!
Sehr schick und trotzdem urig. Gewölbekeller und so. Im angeschlossenen Hotel bekommt man kein Zimmer unter 200€ p.P./Nacht.
In der hauseigenen Dancing Bar „Im Kännchen“ fühlt man sich zurückversetzt in die guten alten 70er.
Discokugel an der Decke, alte Schallplattenhüllen an den Wänden und ein Flair, bei dem es nicht schwer fällt, sich die wilden Parties der Stars vorzustellen, die hier verkehrt haben. Knaller! 😎👍
Ein schöner Abschluss unseres Kurztrips.
Uriges Restaurant
70er-Style Diso
Man munkelt, die hübscheste Pappnase hat das Inn at York – Motel ausgewählt, weil sich ein Steinwurf entfernt ein Starbucks befindet, denn seit unserem 2018er New York -Trip ist sie auf Iced Macciato Caramel hängengeblieben. 😄
Die ersten von 281 Kilometern bis zu unserem heutigen Ziel nuckelt die hübscheste Pappnase also still und andächtig an ihrem Iced Macciato Caramel, während wir bei perfektem Cabrio-Wetter weiter Richtung Nordosten fahren.
Gegen 11:30 Uhr sehen wir am Horizont die ersten Schemen der Skyline der Stadt, die uns in ihren Bann gezogen hat, wie noch keine andere bisher. Wir werden langsam kribbelig und ängstlich zugleich. Unser erstes Mal mit dieser Stadt kann nicht übertroffen werden. Werden wir dieses Mal also vielleicht enttäuscht? Schließlich sind seitdem fast sechs Jahre vergangen und es ist viel passiert in dieser Zeit.
Auf dem Audrey Zapp Drive sehen wir die Skyline Manhattans zum ersten Mal in voller Pracht vor uns liegen. Wir lächeln breit übers Gesicht. New York. Endlich wieder. Doch bevor wir rüber nach Manhattan fahren, wollen wir eine Lady besuchen, die wir 2018 nur nachts aus der Ferne sehen können. 😏 Die nötigen Tickets für die Fähre haben wir schon am Abend zuvor gekauft. Doch zunächst müssen wir eine gefühlte Ewigkeit in der Schlange vor der Sicherheitskontrolle warten. Gut, dass die hübscheste Pappnase schon ihren Kaffee hatte… 😋
Wir setzen uns aufs oberste Deck der Fähre und schon geht es los. Mittlerweile lacht die Sonne auch hier vom strahlend blauen Himmel. Wir können die alte Lady schon sehen, sind aber noch immer viel zu weit entfernt. Knapp 20 Minuten später betreten wir endlich Liberty Island. Yay!
Es ist schon cool, die Statue of Liberty endlich von nahem sehen zu können. Wir haben uns nur die normalen Tickets gekauft, ohne Schnickschnack – reicht aber auch. Während wir Fotos machen, bleiben neben uns eine deutsche Familie stehen. Natürlich. Vor Deutschen ist man nirgendwo sicher. 😄
Natürlich kommen wir ins Gespräch. Natürlich lästern wir über die Zustände in Deutschland. Die anwesende Verwandte der deutschen Familie ist natürlich eine Trump-Anhängerin. Trump wird bei den anstehenden Wahlen wohl mit großer Unterstützung rechnen können…
Gegen 17:00 Uhr sind wir wieder am Auto. Wir fahren durch den Holland Tunnel und über den FDR Drive (Franklin D. Roosevelt East River Drive) rund um die Südspitze Manhattans bis zu unserem Hotel, dem „Radio Hotel“ in Upper Manhattan, im Stadtteil Washington Heights. Der Stadtteil wird auch „Little Dominican Republic“ genannt, weil sich dort viele Dominikaner niedergelassen haben und das merkt man dem Treiben in den Straßen auch deutlich an – sehr cool. 😊
Das Hotel ist klasse. Die U-Bahn nach Downtown liegt nur 350 Meter entfernt, die Preise sind fair und das Hotel ist sehr cool, modern und stylisch. Richtig super ist das Bett direkt am großen Fenster, so kann man mit Blick auf die Stadt einschlafen und aufwachen. Im Innenhof genießen wir den Abend bei ein paar Drinks, lässiger Salsa Musik und extremst leckeren „Bonbonne de Yucca“ – wirklich echt köstlich! Bevor wir auf unser Zimmer gehen, kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten im Extra Jumbo auf der Audubon Avenue. (Bilder vom Radio Hotel im „Kanada“-Roadtrip-Video.)
Side Story: Mit uns auf der Fähre befindet sich eine Schulklasse auf Klassenfahrt. Die Kids wollen auf Ellis Island aussteigen, hinterlassen auf den Sitzbänken aber Müll. Die große Pappnase sagt den Kids, sie sollen den Müll gefälligst in die Mülltonnen bringen, was sie auch tun. An die Lehrerin gerichtet meint er, was sie für eine Lehrerin ist, dass sie auf sowas nicht achtet. Ein Passagier-Pärchen nickt der großen Pappnase zu und zeigt ein Thumbs up. Andere lächeln. Bei all dem trägt er seine TRUMP Kappe. Die Kappe scheint Eindruck zu schinden. 😂
Wir sind jetzt von Arizona kommend über die Interstates 10 , 70 und 380 von West nach Ost bis fast ans andere Ende New Mexicos nach Roswell gefahren und von Las Cruces im Süden bis nach Santa Fe im Norden. Morgen werden wir am Four Corners Monument New Mexico fast komplett von West nach Ost und Süd bis Nord durchquert haben.
Dieser Bundesstaat gehört mit Sicherheit zu den landschaftlich schönsten Staaten, wenn man karge, wüstenähnliche Landschaften mag. Man kann bis zur Unendlichkeit in die Ferne schauen, ohne nur eine Menschenseele zu sehen. Wenn man also seine Ruhe haben möchte, sollte man sich mal New Mexico anschauen. 😄
Eine Stadt fast vollständig im Pueblo-Style und in Erdfarben gehalten – selbst Hotels, Motels und öffentliche Gebäude. Sehr sehr cool. Jetzt – Ende März – erwacht die Natur gerade erst aus ihrem Winterschlaf und die ersten Knospen sind zu sehen, aber wir können uns schon gut vorstellen, wie es hier aussieht, wenn die Natur vollständig erwacht ist – und wir beschließen, Santa Fe dann noch einmal zu besuchen. Eine schöne Stadt mit vielen Geschäften, Galerien, Cafes und Restaurants. Definitiv auch einen zweiten Besuch wert.
Es gibt ja diese Momente im Leben, das denkst du einfach nur „WOW!“ und du weißt, das isses. Einen dieser Momente hatte die große Pappnase zum Beispiel, als er damals die hübsche Pappnase traf. Und in Santa Fe hat er einen weiteren dieser Momente.
Vor der Sorrel Sky Gallery sieht er auf einem Kundenstopper das Foto eines Indianers und einer Dampflok und stürmt begeistert in die Galerie. Er findet zwar nicht das Foto, aber Melissa Wackerle, die uns anspricht und einige andere Fotos des Künstlers zeigt, die an den Wänden der oberen Etage hängen. Wir erfahren von Melissa zwei Dinge: a) Der Fotograf heißt David Yarrow und b) Bilder von ihm kosten auch gerne mal 45.000 Dollar. 😳😅
Wir quatschen ein wenig mit Melissa und erzählen, dass wir uns eines der Bilder an einer Wand unseres zukünftigen Häuschens in den USA vorstellen könnten und erfahren, dass Melissa deutsche Vorfahren hat. Wackerle – klar, ganz offensichtlich ein süddeutscher Name. Wir geben Melissa unsere eMail-Adresse, bekommen ihre Visitenkarte und verabschieden uns freundlich. Vermutlich denkt sie, dass sie uns nie wieder sieht, aber da dürfte sch Melissa irren…
Mit dem Motel Econo Lodge Inn hat die hübscheste Pappnase ein gutes Händchen bewiesen. Das Motel dürfte am Ende unseres Roadtrips den ersten Platz im Motel-Ranking belegen. Es sieht nicht nur schön aus (im Pueblo-Style halt), sondern ist in jeder Beziehung richtig gut. Hier gibt es nix zu meckern. Wir kommen garantiert wieder. Alleine schon, weil wir vergessen haben, einen Pappnasen Sticker zu hinterlassen. 😆