Encanto Cantina
Bar mit romantischem Innenhof
La Estancia Jujeña
Lecker Pizza
Burrito Amor
Superleckere Burritos in toller Atmosphäre. 😍
Bar mit romantischem Innenhof
Lecker Pizza
Superleckere Burritos in toller Atmosphäre. 😍
Haben wir bei unserem Roadtrip 2021 besucht.
War richtig gut.
Jetzt wiedergefunden.
Hier jetzt mal für später gemerkt.
Memo an uns selbst: Wenn wir wieder in Miami sind, in der „Pizzeria Piola“ essen gehen.
Lecker Pizza, leckere Limonade, gute Atmosphäre, im angesagten Stadtteil „Brickell“. 👍
Lecker essen in cooler Atmosphäre
Das Essen war SO lecker, dass wir erst nach der Hälfte des Tellers daran dachten, es zu fotografieren. 😅
Süß auch der Lutscherbaum als Nachtisch nach dem Nachtisch. 😋
Ein Wal-Bild in deutscher Sprache auf der Herrentoilette.
(Smoothe Mucke: Spotify – Launch Mix)
Restaurant, Key Biscayne
Auf dem Rückweg nach Wallgau machten wir auf die Idee der hübschen Pappnase hin nochmal Halt im schönen Seefeld.
Der obermegaknallergeile „Bräukeller“ hat uns garantiert nicht zum letzten Mal gesehen!
Sehr schick und trotzdem urig. Gewölbekeller und so. Im angeschlossenen Hotel bekommt man kein Zimmer unter 200€ p.P./Nacht.
In der hauseigenen Dancing Bar „Im Kännchen“ fühlt man sich zurückversetzt in die guten alten 70er.
Discokugel an der Decke, alte Schallplattenhüllen an den Wänden und ein Flair, bei dem es nicht schwer fällt, sich die wilden Parties der Stars vorzustellen, die hier verkehrt haben. Knaller! 😎👍
Ein schöner Abschluss unseres Kurztrips.
Uriges Restaurant
70er-Style Diso
Das Valle de Uco ist eine Weinbauregion südwestlich von Mendoza in Argentinien. Entlang des Tunuyán-Flusses gelegen, gilt das Uco-Tal weithin als eine der besten Weinregionen in Mendoza und ganz Argentinien. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 14 °C und die Höhenlage reicht von 900 bis 1.200 m über dem Meeresspiegel [Wikipedia].
Was wäre ein Besuch in Mendoza ohne mindestens einen Besuch in einer der unzähligen Bodegas? Richtig. Undenkbar.
Die Fahrt ins Uco Valley dauert mit einem Mietwagen je nach Fahrstil 1-1,5 Std., man kann sich aber auch ein Taxi, beziehungsweise einen privaten Chauffeur mieten, der dann an den/der Bodega(s) wartet.
Die Bodega Salentein ist eine sehr moderne, stylische Bodega mit Museum und allem drum und dran. Sehr cool – nur nichts für uns. Wir mögen es gerne uriger, also bewundern wir die sehenswerte Bodega und suchen uns nach einem kleinen Rundgang eine Bodega, die besser zu uns passt. Wir hoffen, die Bodega Piedra Negra ist es und sieht auch schon sehr gut aus, doch spricht der Pförtner ein derart schnelles und nuscheliges Spanisch, dass wir kein Wort verstehen. 😅 Wir glauben, man braucht zwingend eine Reservierung oder der Schuppen hat noch nicht geöffnet – wie auch immer, wir kommen nicht herein.
Auf dem Weg zur Bodega Salentein hat die hübscheste Pappnase im Vorbeifahren eine kleine, urige Bodega gesehen und vorgeschlagen, dorthin zu fahren.
Bääm, Volltreffer! Die Bodega La Azul ist genau unser Ding. Urig, lebendig unter Bäumen und irgendwie „echt“. Wir treffen natürlich* ein deutsches Pärche aus München und kommen ins Gespräch. Wir trinken einen Weißwein und drei verschiedene Desserts – alles sehr sehr köstlich. Wir entschließen uns – hier kommen wir nochmal her, denn leider schließt die Bodega schon um 18 Uhr und wir waren erst um circa 16:30 Uhr dort – viel zu kurz. 😅
Auf dem Parkplatz steht neben uns ein Taxifahrer, der auf seine Gäste wohl so lange gewartet hat, dass sein Auto nicht mehr anspringt. Wir helfen natürlich beim Anschieben. Irgendwie hat der Taxifahrer die Sache mit dem Angeschoben werden nicht so richtig raus und ich weiß auch nicht, wie ich ihm zu verstehen gebe, besser den zweiten, als den ersten Gang zu nehmen, also schlage vor, dass sich die hübscheste Pappnase hinters Steuer klemmt.
Das Ganze also nochmal. Wir schieben, die hübscheste Pappnase lässt die Kupplung kommen – läuft. Große Freude, man bedankt sich herzlich und überschwänglich bei uns. Wir machen uns auf den Weg zurück nach Mendoza, wo wir den Sonnenuntergang auf dem Dach genießen.
*Deutsche triffst du ÜBERALL. 😅
Der Tag beginnt mit einem tollen Frühstück im Bistro Anna, zwischendurch ein paar Touri-Fotos an den bunten Mendoza Buchstaben im Park Plaza Independencia mit anschließendem Spaziergang durchs Zentrum von Mendoza, dann noch mal zur Bodega La Azul, um auszuprobieren, ob das Essen halten kann, was die Desserts zwei Tage zuvor versprochen haben und abends die Sonnenuntergangsstimmung am Mirador Dique de Potrerillos mit einem Pappnasen Sticker krönen. Ein guter Tag.
Das unglaublich leckere Drei-Gänge-Menü in der Bodega La Azul hat für uns beide übrigens nur 118 € inklusive Getränke gekostet – ein fast schon unanständig günstiger Preis fürs Gebotene. Die Bodega La Azul ist auf jeden Fall eine absolute Empfehlung!
Und unbedingt die Panchos/HotDogs/Chorizas/Choripans probieren – auch wenn sie zurecht nicht mögen, dass man ihr HotDog einfach nur HotDog nennt – es ist göttlich und tatsächlich soooo viel besser als ein HotDog. PS: Das Dessert ist übrigens auch göttlich. 😍
Mendozo Buchstaben
Historische Tankstelle
Der Tag beginnt früh in Playa del Carmen mit dem Beladen des Mietwagens. Mittlerweile ist das Routine geworden. Auch das Abgeben des Mietwagens am Flughafen Cancun haben wir jetzt schon mehr als einmal gemacht. Heute geht es auf die andere Seite Mexikos. Von der Karibik- an die Pazifikküste auf die Halbinsel Baja California Sur.
Im Corona Shop gleich nach der Sicherheitskontrolle für Inlands-Flüge lacht uns die Schnauze eines komplett mit Stickern beklebten VW Bus an. Wir fragen, ob wir auch einen Sticker hinterlassen dürfen. Wir dürfen. 😊
Wie immer: Wer ihn findet, kann uns ein Foto von sich und dem Sticker schicken und sein nächstes Bier geht auf uns.
… zumindest für uns und bis jetzt. Wir landen auf dem Flughafen Toluca, 70 Kilometer westlich von Mexiko City. Es wirkt so, dass das so ziemlich die Einzige Passagiermaschine des Tages dort ist. Irgendwie wirkt der Flughafen verschlafen. Eher wie ein kleiner Provinz-Flughafen für Privat-Jets. Alles wirkt improvisiert. Die Fluggäste steigen fast alle aus. Und laufen einfach so, frei nach Schnauze übers Rollfeld. Nur wir und vielleicht 10-12 andere Passagiere bleiben in der Maschine. Selbst das Flugpersonal steigt aus! Sowas haben wir auch noch nicht erlebt. 😅
Wir überfliegen Guadalajara und nach insgesamt 5 Flug-Stunden landen wir auf dem Flughafen Cabo San Lucas. Auch er wirkt seeeehr entspannt. Wir fühlen uns gleich wohl. Schnell das Auto abholen und schon führt uns das Navi zu unserem AirBnB in der Nähe von San Jose del Cabo. Der Knaller ist die Route. Das Navi schickt uns tatsächlich durch ein – glücklicherweise – ausgetrocknetes Flussbett. 😳
Während wir so durchs staubige Flussbett holpern, fragen wir uns, woher Google so sicher sein kann, dass sich dort nicht jeden Augenblick Wassermassen ihren Weg bahnen werden? Wir kommen aber trockenen Reifens auf der anderen Seite an. Es scheint wohl zu stimmen – Google weiß alles. 😋
Abends ins Hotel Vidanta Los Cabos, in San José del Cabo
Nachdem wir unser AirBnB – ein verlassen liegendes Tiny Haus aus einem übersee-Container – bezogen haben, suchen wir uns ein nettes Restaurant und werden im Hotel Vidanta Los Cabos fündig. Das Hotel ist ein Knaller. Schon der Eingang demonstriert, welchen Anspruch man an sich hat. Es fühlt sich an, als würde man eher durch eine Mischung aus Stargate und Zeitmaschine, als durch einen Hotel-Eingang gehen. 😅
Eigentlich wollen wir ins Restaurant El Mezquite innerhalb der Hotel-Anlage essen gehen. Da das El Mezquite heute geschlossen hat, gehen wir in die gegenüber liegende Bar BARco und essen einen sehr sehr sehr sehr leckeren Hamburger und genießen die Aussicht aufs Meer mit ein paar Drinks in der Hand. Eine echte Empfehlung und wären die Preise nicht angemessen aber trotzdem relativ hoch, wären wir sicher gleich am nächsten Tag wieder dorthin gegangen, denn das Hotel Vidanta Los Cabos ist echt sehenswert und mindestens einen Besuch wert.
Nach dem Essen noch schnell etwas Einkaufen, um die Leere in unserem Kühlschrank zu bekämpfen und ab ins Bett. In der Nähe ist der Supermarkt Selecto Chedraui, also fahren wir gleich dorthin. Und auch der Supermarkt haut uns gleich aus den Schuhen. Super-Modern, riesige Artikel-Auswahl und alles erstklassig präsentiert – so einen Supermarkt haben wir selten gesehen. Als wir für die hübsche Pappnase ein paar Dosen Bier holen wollen, lachen wir uns erstmal weg. Warum? Einfach die Fotos schauen. 😅
Am Tag drauf, dem Sonntag, schlafen wir lange und fahren erstmal in den Hafen von Cabo San Lucas. Schon mal den Parkplatz und den Ablege-Steg für die am Montag geplante Whale watching – Tour finden, damit es möglichst stressfrei läuft. Dass wir gleich den ganzen Tag im Hafen verbringen, war so nicht angedacht, hat aber Spaß gemacht.
Im Hafen-Restaurant Elizabeth’s haben wir Hector kennengelernt, ein smarter Kellner, der uns erst sehr witzig, clever und charmant davon überzeugt hat, ausgerechnet bei ihm etwas zu trinken und sich später zu einem Allround-Maggelbruder entpuppt, der uns nicht nur Drinks zum guten Preis bringt, sondern auch gleich noch eine günstige Wal-Beobachtungs-Tour für 35 Dollar andrehen will. Sehr lustig. 😂
Unsere Songs des Tages: „Cabo San Lucas“, Toby Keith "Your Man", Josh Turner