Kwaheri Zanzibar!
Goodbye Zanzibar
Wir waren nur kurz – viel zu kurz – auf Sansibar, aber wir haben jede Sekunde geliebt. Sansibar und besonders die Menschen haben uns in ihren Bann gezogen. Wir hoffen, es verschlägt uns mindestens noch einmal hierher. ♥️
Sansibar wollte uns scheinbar auch nicht gehen lassen. Der Rückflug verzögerte sich um 45 Minuten, weil zwei Sauerstoffmasken über den Sitzen herunterhingen. Wie passend. Der Deutsche liebt die Maske halt… 😋
So verpassten wir in Frankfurt auch glatt unseren ursprünglich geplanten Zug. Aber egal, es kommen ja laufend andere, schnelle, pünktliche Züge. Also irgendwo auf der Welt. Zum Beispiel in Japan. Nicht in Deutschland. Unser Alternativ-Zug schaffte es aus unerfindlichen Gründen natürlich auch nicht pünktlich nach Köln.
So kamen wir dann 30 Minuten verspätet in Köln an – bei einer regulären Fahrtzeit von 1:15 Minuten eine Glanzleistung. 😋 Konsequenterweise war natürlich auch unser Regional Express nicht pünktlich, es befanden sich Personen im Gleis. 😂
Endlich am Zielbahnhof angekommen, packten wir gerade die Reisetaschen ins Auto, als uns aus dem Off eine gebrochen deutsch sprechende Gestalt anquatschte. Wir hätten Glück, dass unser Auto nicht abgeschleppt worden wäre und überhaupt dürften wir dort nicht parken.
Und das, obwohl an der Stelle nichtmal ein Parkverbot galt!
Wir erklärten ihm dann schnell, dass er das Recht hat, die Fresse zu halten, weil wir uns in unserem Heimatland nicht erzählen lassen, wo wir unser Auto parken dürfen. Wenn ihm das nicht gefällt, könne er ja wieder in seine Heimat abhauen.
Willkommen zurück im besten Deutschland aller Zeiten. 😂