Unser letzter Tag in der Stadt am Fuß der Anden
Adios Mendoza
Wir beginnen den letzten Tag in unserem liebgewonnen Bistro Anna – wo sonst? Das Essen ist toll, das Ambiente wundervoll und das Team liebenswert. Vor allem Candelaria, die sich mit einer Umarmung herzlich von uns verabschiedet. ♥️
Wir fahren noch einmal über die Route Nacional 7 (RN7) in die Anden. Diese Straße ist sicherlich eine der schönsten und sehenswertesten Straßen der Welt. Wir denken, man sollte sie mindestens einmal im Leben gefahren sein.
Wir folgen der RN7 diesmal allerdings nur bis Upsallata und biegen dann ab auf die RN 149.
Route Nacional 149 – die verlassene Traumstraße
Die RN 149 verläuft entlang eines Hochplateaus zwischen den Orten Uspallata und Las Flores und ist jeden der verlassenen 287 Kilometer wert, gefahren zu werden. Zumindest behauptet das die größte Pappnase, die die restliche Strecke in Google Maps „gefahren“ ist. Männer. 😅
Heute sind wir nur bis zum Ende des asphaltierten Stücks gefahren. Aber schon das war unglaublich schön und wir würden es jederzeit gerne wieder fahren – und weiter…
Ungefähr 70 Kilometer nach Ende des asphaltierten Stücks von Uspallata kommend, befindet sich die Pampa del Leoncito, eine verlassene und weitestgehend unbekannte Salzwüste. Nachts soll man dort wunderbare Sternenhimmel sehen können.
Wir haben leider nicht die Zeit, über das unausgebaute Stück zu fahren und kehren schweren Herzens um nach Uspallata. Im wirklich tollen und gemütlichen Rio Café Uspallata gönnen wir uns noch ein paar Drinks und den wirklich köstlichen, selbstgemachten Trockenkuchen, bevor wir uns auf den Weg zurück nach Mendoza machen – wir müssen ja mal wieder die Taschen packen…