Wie cool und ruhig Carmel ist, sieht man an der Dorf-Polizistin Johanna.
Sie schlenderte mit Cafe in der Hand morgens durch Carmel, lächelte und ließ sich gerne fotografieren.
Cool.
Wie cool und ruhig Carmel ist, sieht man an der Dorf-Polizistin Johanna.
Sie schlenderte mit Cafe in der Hand morgens durch Carmel, lächelte und ließ sich gerne fotografieren.
Cool.
Carmel wirkt wie aus einem Märchenbuch entsprungen.
Als hätte man den Designern von Disney gesagt „baut uns mal ein Märchen-Dorf“. 😊
Wunderschön und sehr sehr sehr teuer.
Aktuell sind wir schon in Carmel by the Sea, einem malerischen Ort im Monterey County, 200km südlich von San Francisco.
In Carmel lebten Doris Day und Clint Eastwood, der von 1986 bis 1988 sogar Bürgermeister war.
Für Simone und mich ist mit dem Besuch von Carmel ein Traum in Erfüllung gegangen.
Und Carmel ist sogar NOCH SCHÖNER als wir gedacht haben.
Carmel ist garantiert einer der schönsten Orte auf der Welt.
Der Abschnitt von Morro Bay bis Carmel beläuft sich auf knapp 200km.
Die USA sind einfach das Land der Superlative.
Das trifft sogar auf einen Punkt zu, den wir noch nie so sehr im Fokus hatten: die Wohnorte bzw. die kleinen, wundervollen Orte wie z.B. Santa Barbara.
Santa Barbara ist ein Traum! Der ganze Ort ist – wie oft in Kalifornien – im spanischen Stil erbaut.
Man weiß gar nicht WOHIN ODER WAS man fotografieren soll.
Wir haben es dann wie so oft gelassen. Santa Barbara kann man nur schwer in Worte oder Fotos fassen, man sollte es gesehen haben. ❤️
Nachdem wir am Abend des 2. August 3 Stunden lang in und um L.A. ein Motel gesucht haben, das NICHT überzogen teuer oder/und eine Zumutung bei Lage und Zustand war, sind wir in Thousand Oaks mal wieder in einem Motel gelandet, dass uns über die Anschaffung eines Zeltes nachdenken ließ. Das Motel-Thema in den USA wäre ein Buch wert. 😡
😋😄
Bevor überhaupt IRGENDWAS passiert, wird morgens gleich nach Verlassen des Motels der nächstgelegene Starbucks angesteuert. 😂
Am 3.8. war es der Starbucks im Einkaufszentrum von Thousand Oaks, nur 1 Minute vom Motel entfernt.
Frisch gedopt ging es dann zum Frühstück an den Strand von Ventura und dann wieder auf den Pacific Coast Highway Richtung Carmel und San Francisco.
Bei L.A. sind wir hin- und hergerissen. Die Stadt ist faszinierend. Und groß. Und bunt. Und groß. Und schön. Und groß.
L.A. ist SO groß, dass man die Stadt wohl nie ganz kennen kann.
Zwei der Pappnasen waren ja schon zum zweiten Mal dort. Wir haben uns entschieden, sie zu lieben UND zu hassen. 😄
Obwohl sie so faszinierend ist – „unsere“ Stadt wird L.A. wohl nicht.
Blick auf die Queen Mary
Klasse Frühstücks-Location mit Blick auf den Hafen von Long Beach
Die palmengesäumte Straße, di man aus vielen Filmen kennt
Abends eine tolle Aussicht auf L.A.