Los Rápidos de Bacalar. 25 km nördlich der Grenze zu Belize.
Sich einfach mal im Fluss befinden und treiben lassen.
Danach natürlich noch zur Grenze nach Belize.
Vielen Dank an Marcelo Blanco, für den fantastischen Tipp. 😁👍
Los Rápidos de Bacalar. 25 km nördlich der Grenze zu Belize.
Sich einfach mal im Fluss befinden und treiben lassen.
Danach natürlich noch zur Grenze nach Belize.
Vielen Dank an Marcelo Blanco, für den fantastischen Tipp. 😁👍
Wer die Hotelzone von Cancun besucht, wird unweigerlich an Florida bzw. Miami Beach erinnert. Man fragt sich, ist Cancun bei den Amerikanern so beliebt, weil es sich wie Florida anfühlt oder sieht die Hotelzone so aus, weil es sich an die vielen amerikanischen Gäste anpasst?
Wie auch immer: ganz eindeutig hat das Meer an der Hotelzone von Cancun die atemberaubendsten Blautöne, die wir je sahen. Da muss sogar das Blau von Varadero, Kuba passen.
Wir waren schon früh da. Also für Tulum-Party-People-Verhältnisse. 😅 Präzise waren wir um 9:25 Uhr dort und wir waren die ersten Gäste.
Wir waren schon 2021 – damals noch mit der kleinen Pappnase – hier und es hat uns damals schon gut an diesem Strand gefallen. Die Eintrittspreise sind mit 300 Pesos pro Person für Tulum sehr günstig und auch das Essen ist nicht nur günstig, sondern auch sehr sehr gut.
So ist es kein Wunder, dass wir die Zeit bis zum Schließen des Beach Clubs um 17:30 Uhr sehr genießen.
Sehr schön ist auch die Cenote im Dschungel!
Beim nächsten Mal von hier aus so weit wie möglich den Strand Richtung Tulum Ruinen gehen und mit Drohnie ein paar Fotos von den Ruinen machen!
Wir sind jetzt in Mexiko keine Touristen mehr…
In Mexiko gibt es Ivermectin ganz einfach in der Apotheke zu kaufen - Montags sogar noch günstiger.
Der heutige Tag ist schnell in Worte gefasst. Früh aufstehen, nach Cancun fahren, den Mietwagen (mit 2265 gefahrenen Kilometern) abgeben, in den Flieger nach Mexico City einchecken, dann natürlich auch zwei Stunden lang nach Mexico City fliegen, immer wieder realisieren, dass wir als Residents gerade unsere neue Heimat überfliegen, in Mexico City in den Flieger nach Buenos Aires steigen und nochmal lange 8,5 Stunden hinter uns bringen, bis wir endlich an unserem neuen Ziel sind.
Ach so, stop, da gibt es noch die witzige Begebenheit am Flughafen in Mexico City: Während wir so auf das Boarding warten, erklingt über die Flughafen-Lautsprecher plötzlich der Name der größten Pappnase. Wir sollen zum Gate kommen. Am Gate erklärt man uns, dass es ein Problem gibt und der Pass der grøßen Pappnase nochmal durch eine Maschine gezogen werden muß. Das sehr nette Personal erklärt uns mit Händen und Füßen (unser Spanisch und deren Englisch ist sehr holprig 😅), wohin wir gehen sollen. Das nette Personal erkennt die schwierige Situation schnell und schon flitzt der Jüngste im Team mit unseren Pässen zur ominösen Pass-Durchzieh-Stelle. 😅 Das nette Personal ist aber so dermaßen nett, dass sie uns nicht böse sind, sondern die Situation noch mit einem Lachen begleiten. DIE Situation hätten wir gerne mal in Deutschland erlebt. 😆
Die erste Nacht verbringen wir in flughafennähe im Bed & Breakfast „Sol y Luna“
Mit einem Uber geht es vom „Sol y Luna“ nach Buenos Aires. Das erste Aha-Erlebnis ist ein großes Schild mit deutscher(!!) Aufschrift: „Qualität und Design, Bremen“, dazu das Bild eines Ring-Maulschlüssels. 😳
Unser AirBnB liegt im Stadtteil Palermo. Palermo ist eines der schönen Stadtteile von Buenos Aires und davon gibt es einige, denn man sieht an allen Ecken und Enden, dass Argentinien mal eines der reichsten Länder der Welt war. Überall stehen mehr oder weniger gut erhaltene, mondäne und todschicke Stadthäuser in mit vielen Bäumen gesäumten Straßen.
Apropos „Straßen: Das Zurechtfinden in der Stadt ist sehr einfach, da die Straßen im Schachbrettmuster angelegt sind. Ein nettes Detail, welches der hübschen Pappnase auffällt: Die Straßen sind abwechselnd meist Einbahnstraßen mit Fahrtrichtung in die eine Richtung, im nächsten Block in die andere Richtung.
Weniger Übersichtlich gestaltet sich das Organisieren einer dieser blauen Subo-Karten, die man aufladen und in Bus und U-Bahn nutzen kann. Denn aufladen kann man die Karten in vielen Kiosken, die Karten selber bekommt man scheinbar nur am Schalter in den U-Bahn-Stationen. Achtung: Man btaucht dafür – Stand 2025 – Bargeld.
Ein kleines Glas Nutella kostet hier aktuell übrigens umgerechnet knapp 9,00€. 😳
Fun-Fact: Wie in New York, kann man an den Drehkreuzen am Eingang zur U-Bahn auch per Auflegen direkt mit der Kreditkarte oder Debitkarte zahlen, iim Bus geht das dummerweise NICHT! 🤪
Das Busfahrern kann übrigens ein Erlebnis sein. Wir haben abends, auf dem Weg vom sehr beeindruckenden Fußballstadion des River Plate, wo wir mit Aussicht ins Stadion im schicken Restaurant ein paar Drinks hatten, einen jungen Busfahrer erwischt, der nicht nur frei jeglicher Emotion war, sondern auch einen hervorragenden Rennfahrer abgegeben hätte. Sicherheitsabstände und Geschwindigkeitsbegrenzungen kannte er nicht – sehr geil. 😅
Nachdem wir unser Zuhause für die nächsten 6 Tage bezogen haben, zieht uns der Hunger ins Café Registrado, einem sehr coolen, stylischen Café, indem es wohl sehr leckeren Kaffee gibt, nur hat die hübscheste Pappnase ausgerechnet heute lieber ein Bier zum Frühstück. 😅
Unser nächstes Ziel ist eine unfassbar sehenswerte Buchhandlung im ehemaligen El Ateneo Grand Splendid, ein Must-See, wenn man in Buenos Aires ist – nicht nur wegen der Auswahl an Nazi-Büchern. 😅
Auf dem Weg zum Fußball-Stadion machen wir Halt an der Floralis Genérica und nehmen im schicken Restaurant New Jonathan, im sehr noblen Stadtteil Belgrano, direkt am Stadion ein paar erfrischende Drinks, denn die Temperatur von 27 Grad und bis jetzt schon gelaufenen 14 Kilometer fordern ihren Tribut. 😅
Eine wilde Busfahrt und schlussendlich 18,5 Kilometer später, erlauben wir uns auf der Dachterrasse im unserer Wohnung nahegelegenen Restaurant Urbano Cocina Americana ein paar ebenso göttliche wie kalorienreiche Burger und Cheese Fries. (Sorry fürs Denglish)
Smart-Klopfen: Mexiko und Argentinien gehören mir! 😁
Unser erstes Ziel ist eines der Wahrzeichen von Buenos Aires – der Obelisk auf der Avenue 9 de Julio. Kurz haben wir auch über die geführte Tour Nazis in Buenos Aires nachgedacht. Aber eine große, blonde, blauäugige Pappnase auf einer Nazi-Führung war uns dann doch zu klischeebehaftet. 😋
Nachdem wir das obligatorische Pappnasen-Foto gemacht haben, pappen wir noch schnell unseren Sticker auf eine nahegelegene Laterne und frühstücken mit Aussicht auf die wuselige Atmosphäre rund um den Obelisken im Tostado Café Club. Bisher haben wir noch nicht so richtig realisiert, dass wir tatsächlich in Buenos Aires sind. Ab dem Moment, wo wir dort sitzen, hat es „Klick“ gemacht. Mein lieber Scholli, wir sind in Buenos Aires! 🥳
Mit dem Bus fahren wir nach La Boca, dem Stadtviertel, dass nicht nur für seine bunten Häuser bekannt ist, sondern auch für Diego Armando Maradona und den Club Atlético Boca Juniors (kurz CABJ), der Fussballverein mit dem legendären Fussballstadion La Bombonera. Laut Maradona war und ist der CABJ „sein“ Fußballverein. So ist es logisch, dass hier im Jahr 2001 sein Abschiedsspiel stattfand.
Uns hat La Boca sehr sehr gut gefallen. Das pralle Leben und viele Ecken, die es zu entdecken gilt. Besonders gut hat uns das Restaurant El Gran Paraiso gefallen. Die Atmosphäre ist klasse. Man weiß gar nicht, wohin man schauen soll. Schon am Eingang laufen die Sinne Amok, weil man vorbei an mehreren Grills mit duftendem Fleisch und einem Berg aus Grillkohle in den Innenhof des mit einem Biergarten vergleichbaren Restaurants gelangt. Ein echter Tipp und mindestens eine 9 im inoffiziellen Pappnasen-Ranking. Dass uns ein Kellner von zwei verfügbaren Sorten Wasser das teurere San Pellegrino brachte, schmälert das Erlebnis kein bisschen. Wir haben es mit einem Lächeln und einem freundlichen Hinweis abgetan. Hey – wir sind in Buenos Aires!
Auf einer Bank unter einem Baum im Patio Quinquela setzten wir uns zu Itay, einem 21-Jährigen Israeli, der gerade seinen Wehrdienst beendet hat und nun erstmal Amerika erkunden will – Itay ist uns auf Anhieb sympathisch – auch, weil er das Simpsons-Duff-Bier trinkt. 😄 Wir quatschen eine halbe Stunde über Gott und die Welt, dann trennen sich unsere Wege. Vielleicht treffen wir uns wieder, denn zwei seiner nächsten Ziele stehen auch auf unserer Bucket-List.
Von La Boca aus wollen wir zurück zum Plaza del Mayo, einm sehr schönen Platz mit Springbrunnen und schattenspendenden Bäumen, umrahmt von den vielen, für Buenos Aires typischen Häusern im Kolonial-Stil. Spontan steigen wir aber schon zwei Stationen früher aus, um uns das neue und moderne Hafengebiet an der fotogenen Brücke Puente de la Mujer anzuschauen. Irgendwie müssen wir an den Rheinau-Hafen in Köln denken, auch wenn der Rheinau-Hafen im direkten Vergleich natürlich klar verliert. 😆
Die 650 Meter bis zum Plaza del Mayo gehen wir zu Fuß und nehmen später einen Bus in „unser“ Viertel, um im nahegelegenen El Poblado Bar Colombiano noch ein paar Drinks zu nehmen und eine Kleinigkeit zu essen. Sagten wir schon, dass wir das pralle Leben in Buenos Aires lieben?
Erstmal frühstücken. Zwei Blocks weiter als das Café Registrado findet sich Bagels & Bagels Nicaragua. Die Bagels sind klasse und der Yoghurt mit Früchten ein Gedicht – perfekt für den Start in den Tag
Die hübscheste Pappnase hat für ihre ehemaligen Arbeitskollegen eine Postkarte gekauft, die wir heute nach Deutschland schicken wollen. Also ab zum Postamt Correo Argentino. Abgeschickt haben wir die Postkarte dann allerdings NICHT, weil das Porto 10€ gekostet hätte. Irre. 😅
Na gut, dann also zu unserem nächsten Ziel, dem Friedhof La Recoleta. Auf La Recoleta liegen argentinische Berühmtheiten wie Eva (Evita) Perón.
Ganz in der Nähe des Friedhofs steht ein riesiger Gummibaum aus dem 18. Jahrhundert, dessen ausladende Äste sich weit um den Stamm des Baumes über den Platz ausbreiten. Wir konnten NICHT fassen, wie groß der Baum ist. Die Äste müssen mittlerweile gestützt werden. Eine dieser Stützen ist die Escultura Atlas de Recoleta, eine Skulptur des griechischen Titan, der das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt stützte – und einen Ast dieses Baumes. 😋
Gegen Abend konnten wir dann allerdings im Calden del Soho Grill NICHT widerstehen und mussten ein kleines 250gr – Schnitzel essen. Was wäre ein Besuch in Argentinien, ohne wenigstens ein Schnitzel gegessen zu haben? 😋
NICHT ging auch das Durchschlafen diese Nacht, denn vor unserem Haus spielte sich ein Blaulicht-Sirenen-Tamtam ab. Keine Ahnung, was los war, die anwesenden Polizisten wirkten jedenfalls sehr entspannt.