Der heutige Tag ist schnell in Worte gefasst. Früh aufstehen, nach Cancun fahren, den Mietwagen (mit 2265 gefahrenen Kilometern) abgeben, in den Flieger nach Mexico City einchecken, dann natürlich auch zwei Stunden lang nach Mexico City fliegen, immer wieder realisieren, dass wir als Residents gerade unsere neue Heimat überfliegen, in Mexico City in den Flieger nach Buenos Aires steigen und nochmal lange 8,5 Stunden hinter uns bringen, bis wir endlich an unserem neuen Ziel sind.
Ach so, stop, da gibt es noch die witzige Begebenheit am Flughafen in Mexico City: Während wir so auf das Boarding warten, erklingt über die Flughafen-Lautsprecher plötzlich der Name der größten Pappnase. Wir sollen zum Gate kommen. Am Gate erklärt man uns, dass es ein Problem gibt und der Pass der grøßen Pappnase nochmal durch eine Maschine gezogen werden muß. Das sehr nette Personal erklärt uns mit Händen und Füßen (unser Spanisch und deren Englisch ist sehr holprig 😅), wohin wir gehen sollen. Das nette Personal erkennt die schwierige Situation schnell und schon flitzt der Jüngste im Team mit unseren Pässen zur ominösen Pass-Durchzieh-Stelle. 😅 Das nette Personal ist aber so dermaßen nett, dass sie uns nicht böse sind, sondern die Situation noch mit einem Lachen begleiten. DIE Situation hätten wir gerne mal in Deutschland erlebt. 😆
Die erste Nacht verbringen wir in flughafennähe im Bed & Breakfast „Sol y Luna“